presse/veröffentlichung

Auszüge aus Presseartikeln

 

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HAZ 5.10.2015

HAZ timeless Kopie

 

Auszüge aus Presseartikeln

timeless HAZ 2



HAZ timeless Kopie

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dedication

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Deli Kultur

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myheimat.de:

Der Elefant nach der Eiablage – Projekt der GEDOK zum 100. Geburtstag der Malerin Lucia Steigerwald Kulturinitiative Fredelsloh 9. Mai – 16. Juni 2013 Klosterkirche

Eva Friedrich  'Eierlauf zum Stabilitätstest'
Eva Friedrich „Eierlauf zum Stabilitätstest“

GEDOK NiedersachsenHannover stellt in Fredelsloh aus.

“Künstlerinnen der GEDOK ließen sich durch den Titel eines unbekannten Steigerwald-Bildes inspirieren: „Der Elefant nach der Eiablage“. Dazu präsentieren sie eigene Werke. So überraschend das Thema, so pfiffig die Ergebnisse.”Pressezitat leine-soling.de

Presseartikel:

http://www.klosterkirche-fredelsloh.de/lucia100
http://www.hna.de/lokales/northeim/elefanten-kirch…                                                                     http://www.leine-solling.de/bin/php/frontend/index…

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springe
Springe Museum
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myheimat.de:

Ausstellung e-motion ging am Sa, 27. April zu Ende

Foto/Collage Eva Friedrich
Foto/Collage Eva Friedrich

Hannover: GEDOK |eva friedrich STRÖMUNGEN e-motion

in der Galerie der GEDOK NiedersachsenHannover Sohnreystrasse 20 Hannover-Südstadt

Fotografie Fotocollage Video

the other night… In der Nacht verändert die Stadt ihr Gesicht. Manche Gebäude, ganze Straßenzüge, tagsüber mit Leben gefüllt, stehen dunkel und verlassen. Andere lenken mit grellbunter Werbung den Blick auf sich, leuchtende Oasen in schwarzer Nacht. Farben vibrieren, Schriftzüge blinken schrill und aufdringlich in den kitschig-lauten Signalfarben der Werbung.
Wo Licht strömt, strömen auch Menschen, drängen sich in die noch geöffneten Geschäfte, deren mächtige Leuchtreklame schnelle Orientierungshilfe bietet, eilen zu ihren Zügen, vorbei an den kleinen mit sorgfältig beleuchteter Ware verführenden Boutiquen oder widmen sich nächtlichen Vergnügungen an Orten mit sparsamer eingesetztem Licht…

geöffnet: Sa/So 14-17 Uhr, Mi 16-19 Uhr
Galerie der GEDOK Nds.-H.
Sohnreystr. 20 30173 Hannover-Südstadt

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 positionen – SZENARIEN

Rathaus Burgwedel    01.09. – 26.10.2012

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f a c e    t o    f a c e

Ausstellungseröffnung „face to face“ der GEDOK NiedersachsenHannover am Samstag, 21. April 2012, 16.00 Uhr, in der neuen Galerie in der Sohnreystraße 20, in 30173 Hannover.

Gezeigt werden neue Arbeiten der ausstellenden Künstlerinnen Ilona Arndt, Karin Bach, Ruth Bubel-Bickhardt, Giselheid Cornelsen, Erika Elerding, Gisela Erdmann, Ingrid Freihold, Eva Friedrich, Rosemarie Gaede, Beate Henne, Jutta Hönkhaus, Ursula Jenss-Sherif, Marie Mauer, Gisela Mewes, Serpil Neuhaus, Ilse Overmann, Heralde Schmitt-Ulms, Susanne Schumacher, Uta Ulrich, Brigitte van Hoorn.

Begrüßung durch Heralde Schmitt-Ulms, 1. Vorsitzende der GEDOK NiedersachsenHannover und Marlis Drevermann, Kulturdezernentin. Die Künstlerinnen stellen danach ihre Werke vor. Gezeigt werden: Grafik, Malerei, Objekt, Skulptur, Fotografie, Video.

Finissage: Montag, 21. Mai 2012 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Aktion zum Deutschen Kulturtag, Titel: „Wert der Kreativität“.

http://www.myheimat.de

GEDOK Niedersachsen-Hannover

face to face (1) | Verkaufsausstellung
23. April–21. Mai 2012
Eröffnung: Sa., 21. April, 16:00 Uhr
In neuen Räumen und mit neuen Arbeiten präsentieren sich GEDOK-Künstlerinnen in der Sohnreystraße 20. ›face to face‹ ist der Titel, und face to face steht der Betrachter vor einer Wand voller kleinformatiger Bilder. Hier wird er mit den unterschiedlichsten künstlerischen Techniken und Materialien konfrontiert. Kleinere Plastiken und Filmarbeiten erweitern das Spektrum der ausgestellten Werke.

KUNSTPLAN Hannover  3. Quartal 2012

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Galerie KUBUS zeigt “Der Faden der Ariadne“ – 85 Jahre GEDOK (Auszug)

Die GEDOK, Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V., zeigt in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover in der städtischen Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2, das Ausstellungsprojekt „Der Faden der Ariadne“. An der Ausstellung, die vom 31. Juli bis zum 28. August zu sehen ist, sind 41 GEDOK-Künstlerinnen aus den Verbänden der Regional-Nord-Gruppen beteiligt…

Die Schirmherrschaft der Veranstaltungsreihe „85 Jahre GEDOK 2011“ hat Prof. Dr. Johanna Wanka, Ministerin für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen.

Auszug aus www.hannover-zeitung.net

Gedok im Kubus Hannover feiert Jubiläum

(Auszug)

Mit der Präsentation „Der Faden der Ariadne“ feiert die Städtische Galerie Kubus das 85. Jubiläum der Gedok, des ältesten und europaweit größten Netzwerks für Künstlerinnen. 41 Teilnehmerinnen der Gedok-Region Nord hat eine Jury ausgewählt und ihre Arbeiten zu einer labyrinthischen Schau verknüpft. Der prägnante rote Faden auf Hannovers Fußwegen, der die Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt verbindet, setzt sich jetzt im Treppenhaus und im Ausstellungsraum des Kubus fort. Von Stellwand zu Stellwand, von Werk zu Werk zieht sich der rote Faden und koppelt Malerei, Papierarbeiten, Skulpturen, Installationen und Fotografien.

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S – XXL eine großARTige Ausstellung in Hannover

Sofaloft  Hannover              GEDOK + BBK Hannover
     UND       

GEDOK-Ausstellung S-XXL ist noch bis zum 20. September 2008 geöffnet.

Die GEDOK Hannover stellt in ihren großzügigen Räumen im SofaLoft, Jordanstr. 26 gemeinsam mit Gästen aus der GEDOK Niedersachsen aus. Unter dem Thema “S-XXL” werden Arbeiten aller bildnerischen Techniken präsentiert: von A – wie Angewandte Kunst bis Z – wie Zeichnung. Wie bereits auf myheimat.de berichtet sind auch 4 Künstlerinnen aus der Region Burgdof dabei.

In der Ausstellung sind u.a. folgende Künstlerinnen des BBK Hannover und der GEDOK Hannover und der GEDOK-Niedersachsen vertreten:
Evelyn Adam | Vera Amtsberg | Andrea Berg | Ruth Bubel-Bickhardt | Kathrin Chintamani Witte I Giselheid Cornelsen | Ingrid Cremer | Marga Falkenhagen | Josephine Fehlauer I Annie Fischer | Elena Glazunova | Susanne Heitmann | Adelheid Himstedt | Ursula Jenss-Sherif
Erika Klee | Gabriele Klimek | Ursula Krämer | Margret Kreikenbohm | Leena Krüger | Maria Lohaus I Hildegard Mahn | Waltraud Müller-Gades | Isolde Ott | Ilse Overmann | Natalia Ovodkova | Maren Penschuck I Ute Raab | Juliane Scharf | Heralde Schmitt-Ulms | Susanne Schumacher | Annika Sporleder I Barbara Thursch | Barbara Toenne | Uta Ulrich | Anne Wegener | Andrea Wilmers

Bild 64 aus Beitrag: S – XXL eine großARTige Ausstellung in Hannover

Eva Friedrich    BBK Hannover    KONTRASTE

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zweiX – Der BBK Hannover geht in die Region       23.04.2009

Ausstellung des BBK Hannover im Rathaus Burgwedel
25. April – 28. Mai 2009, Fuhrberger Str. 4, 30938 Burgwedel

Eröffnung: Samstag, 25. April 2009, 18 Uhr
In Burgwedel startet der BBK Hannover eine Ausstellungsserie rund um Hannover mit dem Thema “zweiX”. Die 14 ausstellenden Künstler präsentieren je ein Werkpaar.

vasenrot (5x5 cm) Werkpaar von Eva Friedrich, Mitglied des BBK Hannover und Organisatorin der Ausstellung
vasenrot      Werkpaar von Eva Friedrich, Mitglied des BBK Hannover und Organisatorin der Ausstellung zweiX in Burgwedel
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Bund Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen e.V.

„Landschaft im Umbruch – Räume im Wandel“
Landeskunstausstellung des BBK für Niedersachsen 2010 in Aurich.

Im Garten des Kunstvereins wird ein Keramikobjekt von Eva Friedrich aufgebaut
Foto: Eva Friedrich

17.05.2010

Auszug aus PRESSEMITTEILUNG

Eva Friedrich auf Landeskunstausstellung

Hannoveranerin zeigt mannshohe Tonobjekte in Aurich 

(prcenter.de) Eva Friedrich aus Hannover ist eine von insgesamt 62 Künstlern, die vom 5. Juni bis 2. Oktober bei der Landeskunstausstellung des Bundes Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen (BBK) in Aurich mehr als 90 Objekte präsentieren. Friedrich konnte sich mit ihren tönernen „Flacons“ bei einer Fachjury unter 193 weiteren Vorschlägen durchsetzen. An insgesamt sieben historischen und besonderen Plätzen in Aurich werden die Werke der Bildenden Kunst zu sehen sein. Die mannshohen Flacons von Eva Friedrich werden im Garten des Kunstvereins Aurich ausgestellt.

Die Kunstausstellung des Bundes Bildender Künstlerinnen und Künstler für Niedersachsen gibt es seit 65 Jahren. Sie steht unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur und wird an wechselnden Orten in Niedersachsen veranstaltet. Mit Aurich kommt die Landeskunstausstellung erstmals in eine mittlere Kreisstadt. Aurich unterstützt das BBK-Projekt organisatorisch und finanziell mit einer Summe von 70.000 Euro. Das Projekt hat zum Ziel, professionelle niedersächsische Kunst sichtbar zu machen.

In diesem Jahr steht die Landeskunstausstellung unter dem Motto „Landschaft im Umbruch, Räume im Wandel“. „Die Objekte der Künstler thematisieren den Übergang Aurichs von der ländlich geprägten Behördenstadt zu einem High-Tech-Wirtschaftsstandort, der insbesondere von der Branche der regenerativen Energiewirtschaft geprägt wird“, sagt Bürgermeister Heinz-Werner Windhorst. „Aurich verändert sich derzeit stärker als viele andere Regionen Niedersachsens“. Dabei achte man darauf, den ostfriesischen Charme zu erhalten. „Der Wandel nimmt Einfluss auf fast alle Lebensbereiche. So ändert sich beispielsweise die Art der Arbeitsplätze, aber auch das Umfeld für Kultur“, sagt Windhorst. „Ich bin gespannt, wie die Künstler sich dem Thema nähern“.

Eva Friedrich geht mit ihren über zwei Meter hohen „Flacons“ auf den Wandel Aurichs zu einem Hightech-Standort ein. „Eine solche Entwicklung bedeutet Wachstum, neue Ansprüche und einen höheren Lebensstandard“, erklärt die Künstlerin. „Dafür stehen diese Flacons“, sagt sie. Eva Friedrich hat bereits auf der letzten Landeskunstausstellung 2006 ein Tonobjekt ausgestellt. Neben Ton arbeitet die Künstlerin auch mit Farben. „Ich male und zeichne und schreibe Kinderbücher, die ich selbst illustriere“, erzählt sie.

Eva Friedrich beschreibt Aurich als eine sehr ästhetische Stadt. „Aurich ist ein guter Standort für eine Landeskunstausstellung. Sicher gibt es ein interessiertes Publikum“, sagt die Künstlerin. Für die Kunstausstellung hat sie bereits auch in anderen Bundesländern und Städten Werbung gemacht.

Das freut auch Gabriele Böger, 2. Vorsitzende des BBK Niedersachsen und Projektleiterin der Landeskunstausstellung 2010. „Kunst darf nicht nur in Metropolen stattfinden.“ Auch deshalb habe sich der BBK in diesem Jahr für Aurich entschieden. „Das Projekt Landeskunstausstellung verspricht immer auch eine Stärkung der Region“. Denn die Kultur-und Kreativwirtschaft habe sich zu einem Faktor entwickelt, der für die kulturelle Infrastruktur, das Wachstum und die Beschäftigung von essentieller Bedeutung sei, so Böger.

„Die Stadt Aurich setzt mit der Landeskunstausstellung gezielt auf eine Kooperation von Kunst und Kultur mit der Tourismusbranche“, sagt Bürgermeister Windhorst, Die Landeskunstausstellung mache Aurich zu einem noch attraktiveren Urlaubsziel

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ZEITZEICHEN ZEITGLEICH  ART & Dialog     Trialog  2010
Rathaus Burgwedel
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I and ME   April – Mai  2011
Rathaus Burgwedel
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