2013

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d e d i c a t i o n      

eva

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dedication

d e d i c a t i o n       –     Ausstellung Rathaus Burgwedel  Eröffnung: Sa, 5.10.13

Eva Friedrich  Ina Hengstler  Tatjana Kulakovskaja  Diep Mai  R.F. Myller  Lune Ndiaye  Ulla Nentwig

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rückseite kurz

„Originale noch eine Woche in Burgwedel zu sehen“

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LENNART

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WAS MICH BEWEGT – WAS SICH BEWEGT

4. – 6. OKTOBER 2013 in der Kulturetage des Sofaloft Hannover

 

Eva Friedrich: 16-3  Fotocollage

16-3

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 Delikatessen-sweets   stopmotionfilm

http://youtu.be/Ci44aa7k7LI

Titel 3

Auszug aus dem Kunstplan:

Deli Kultur

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Eva Friedrich:      Schwestern/  Focus   Fotografie

Home - Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Das Antlitz!

Ausstellung der Künstlermitglieder des
Württembergischen Kunstvereins 2013

17. August – 15. September 2013

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Der Elefant nach der Eiablage

Projekt der GEDOK zum 100. Geburtstag der Malerin Lucia Steigerwald          Kulturinitiative Fredelsloh      9. Mai – 16. Juni 2013         Klosterkirche

Zitat aus leine-solling.de: „Künstlerinnen der GEDOK ließen sich durch den Titel eines unbekannten Steigerwald-Bildes inspirieren: „Der Elefant nach der Eiablage“. Dazu präsentieren sie eigene Werke. So überraschend das Thema, so pfiffig die Ergebnisse.“

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Eva Friedrich: Eierlauf zum Stabilitätstest

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zweiX3 – Der BBK Hannover geht aufs Land

Museum auf dem Burghof Springe

Eröffnung: So, 14. April 11.15 Uhr

Eva Friedrich  nächtlich vergnügt

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springe

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eva friedrich – STRÖMUNGEN – e-motion

http://www.myheimat.de/hannover-bult/kultur/sehenswerte-ausstellung-diese-woche-noch-d2508653.html

hallo sonntag 15.4.2013

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Einführung: R. F. Myller

Auszüge:

…Dieses Thema (gender) war in den letzten Jahren nicht nur in ihrem Werk zuerst ein kleiner Bach und wurde dann zu einem großen Strom, der in genau dieser Weise auch die gesellschaftliche Bewegung dieses Begriffes in der westdeutschen Gesellschaft der letzten Jahrzehnte widerspiegelt. Zuerst war es ein Rinnsal, der dann immer breiter wurde und dann in einem großen Strom mündete, der so reißend ist, dass er viele auch vernünftige Argumente, Sichtweisen übertönt und mitreißt. So wie ein großer Strom bewegt sich dieses Thema immer weiter und breiter….

…Egal wie man zu diesem Thema persönlich steht, ich finde die Künstlerin hat hier in einzigartiger, moderner Weise ein gesellschaftlich relevantes Thema aufgearbeitet. Die Art, mediale Fundstücke, die man alle schon mal gesehen zu haben meint, und reale Menschen miteinander zu kombinieren scheint die adäquate Methode hierfür zu sein. Eva  Friedrich zeigt in ihren Arbeiten verschiedene Rollenbilder und –modelle, positive  wie negative, dies kommt wie immer auf den Standpunkt des Betrachters an….

…In Eva Friedrichs Werk haben wir es mit den sogenannten turbulenten Strömungen (ein Begriff aus der wissenschaftlichen Strömungslehre) zu tun. Turbulenz bedeutet im Lateinischen „drehen, beunruhigen, verwirren“. Friedrichs Werke setzen genau hier an. Sie wollen keine Lösung aufzeigen oder anbieten, sondern nur das Dilemma aufzeigen, in dem sich die meisten Mütter bis heute befinden. Das wichtigste an der Kunst ist nun einmal die Beunruhigung oder Verwirrung….

Der zweite große hier gezeigte Block beschäftigt sich auf den ersten Blick mit der immateriellen Strömung des Lichts in einer Großstadt, auf den zweiten Blick aber beschäftigen sich auch diese Werke mit den Menschen. Auch wenn es sich um die Stadt Hannover handelt, so stehen diese Bilder doch stellvertretend für viele deutsche Großstädte….

…Die Künstlerin ist wie ein Nomade durch die Nacht gezogen und hat teilweise aus dem fahrenden Auto heraus die hier gezeigten Arbeiten aufgenommen. Ihre eigene (äußere) Bewegung und (innere) Bewegtheit ist immer spürbar in ihren Fotographien. Sie strömte, stromerte durch die nächtliche Stadt. Einige Bilder wirken durch den starken Kontrast und das alles überströmende Licht fast wie Fotonegative. Das farbige Licht an einigen Orten verstärkt die fast surreale Atmosphäre, wie z.B. meisterhaft eingefangen im und am Hauptbahnhof…

…Nehmen Sie sich auf jeden Fall die 7 Minuten Zeit für ihren kleinen Film „the other night on the road“, der mich sofort an Jim Jarmushs „Nigt on earth“ erinnerte…

…Strömungen schichten Schicht auf Schicht Sedimente an Stellen an, an denen die Strömung langsamer fließt. Wenn wir auch unsere Strömungen langsamer fließen lassen und uns selbst zum Innehalten auffordern (diesen Begriff benutze ich hier bewusst), können sich auch bei uns die Sedimente setzen, die uns als Menschen ausmachen. Durch diese Schichtungen werden wir reicher und bewusster. Eva Friedrich hat es zugelassen, dass diese Sedimente sich setzen und sie reicher machen, als Mensch und als Künstlerin. Sie ist dadurch zu der Künstlerpersönlichkeit gereift, deren Werke wir heute hier sehen können.

Karte VorderseiteKarte RückseiteBegrüßung: Heralde Schmitt-Ulms         Gesang: Ursula Daues

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S T R Ö M U N G E N – GEDOK NiedersachsenHannover

http://im-altkreis.de/cgi-bin/index?sid=&rubrik=aktuelles&artikel=00002079

1.3. – 4.4.2013                                                                                                              Eröffnung: Freitag, 01. März 2013     17 Uhr                                                                         Haus der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie                                 Königsworther Platz 6    30167 Hannover

Videoarbeit  „the other night on the road“ 

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Gabriele Ciecior Kulturamt, Heralde Schmitt-Ulms, Karl-Hubert Troglauer  IG BCE
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signiert    BBK:ruhm   Dieterrichsstrasse 9   Hannover

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signiert 1

Videoarbeit „when I was“ Eva Friedrich

Eröffnung: Donnerstag, 10. Januar 2013   19 Uhr

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